"Investieren ist kein Hexenwerk": Investieren lernen mit Anne Connelly

"Investieren ist kein Hexenwerk": Investieren lernen mit Anne Connelly

Ein Expertinnen Interview mit der Gründerin von herMoney zu den wichtigsten Investment Fragen

Miia Laine

Miia Laine

Jul 29, 2021

·

10

min read

Investieren lernen, ja klar. Aber wie? Für viele Menschen ist Investieren immer noch ein furchteinflößendes Wort – ein Wort, das mit der Angst Geld zu verlieren einhergeht.

Langsam scheint sich dieses “Investment Stigma” allerdings zu verschieben, denn das Interesse am Aktienmarkt wächst massiv. Vor allem bei jüngeren Generationen, wie den 18-jährigen Warren Buffet-Fans und den Finance-TikTokern, ist Investieren "cool". Laut einer Umfrage der Deutschen Bank sind Aktionäre im Alter von 14 bis 29 zwischen 2019 und 2020 um insgesamt 67% gestiegen.

Obwohl das eine großartige Entwicklung ist, bleibt trotzdem die Frage: Wie fängt man überhaupt mit dem Investieren an, und wie macht man es richtig?

Um diese Frage zu beantworten, haben wir uns mit Anne E. Connelly zusammengesetzt - Pionierin und Top-Managerin in der Investmentfondsbranche und Gründerin von HerMoney. Mit ihrer Finanz-Informationsplattform ermutigen sie und ihr Team Frauen darin, die Kontrolle über ihre eigenen Finanzen zu übernehmen und mit dem Investieren zu beginnen.

Lies weiter, um die wichtigsten Investment Grundlagen zu erfahren, mit denen du deine Investment-Reise vom ersten Tag an richtig startest - vom Sparen eines "Notgroschens" bis hin zum Aufbau deiner eigenen Investmentstrategie!

Du hast keine Zeit zu lesen? Dann hör dir hier den Podcast an (auf Englisch):

Investieren lernen: So funktioniert der Einstieg an der Börse

CF: Was ist der Unterschied zwischen Sparen und Investieren und warum solltest du investieren?

Anne: Nun, mit dem Sparen selbst zu beginnen ist keine schlechte Idee, denn irgendwo muss man ja anfangen. Es ist eigentlich essentiell, dass man zuerst Geld spart, bevor man investiert. Ich denke viele Leute machen Schritt zwei (investieren), bevor sie Schritt eins gemacht haben.

Wenn du dein Geld allerdings gewinnbringend anlegen willst, ist es wichtig, dir Alternativen zum Sparkonto zu suchen, denn dort bekommst du heutzutage praktisch keine Zinsen mehr. Dabei kann es sich um Anlageklassen handeln, die dir Rendite bringen, wie zum Beispiel Aktien, Fonds, ETFs, etc.

CF: Früher, also in der Generation unserer Großeltern, hat es gereicht, etwas Geld zur Seite zu legen, weil es mehr Zinsen gab. Was hat sich seither verändert?  

Anne: Nun, die größte Veränderung ist die, dass es beim traditionellen Sparen eigentlich keine Zinsen mehr gibt. Das ist der Punkt, an dem viele Leute angefangen haben, sich nach Alternativen umzusehen. Früher war es jedoch auch ein Trugschluss zu glauben, dass man wirklich Geld verdient, auch wenn man höhere Zinsen bekam, denn es gab auch noch andere Aspekte, die man berücksichtigen musste, wie die Inflation, die Lebenshaltungskosten, etc. Auch wenn das Sparen in der Vergangenheit also attraktiver erschien, haben viele Leute die anderen Kosten, die mit dem Alltag verbunden sind, nicht berücksichtigt. Es war also auch nicht so attraktiv, wie es auf den ersten Blick erschien.

CF: Was sind denn heute die Vorteile des Investierens?

Anne: Nun, es ist wichtig, dass du investierst, anstatt zu sparen. Aber bevor du das tust, musst du einen kleinen Notgroschen zurücklegen. Für jemanden, der gerade erst anfängt, könnte das ein bisschen schwieriger sein, aber wir bei HerMoney empfehlen, bis zu drei Monatseinkommen zu sparen. Die Rendite ist dabei nicht wichtig. Wichtig ist, dass dir dieses Geld sofort zur Verfügung steht, wenn du es brauchst: z.B. wenn dein Auto kaputt geht, oder deine Waschmaschine den Geist aufgibt – dann greifst du auf deine Ersparnisse zurück.  

Zu diesem Zweck macht es also Sinn Ersparnisse zu haben, aber darüber hinaus ist es viel wichtiger zu investieren und dafür eine eigene Strategie zu entwickeln. Fragen die du dir stellen solltest sind: Wie alt bin ich und was ist mein Ziel? Möchte ich Geld zur Seite legen, um mir in 10 Jahren ein neues, großes, schickes Auto zu kaufen? Möchte ich eine Wohnung kaufen? Oder spare ich einfach für den Ruhestand?

Du musst wirklich dein eigenes Investitionsziel definieren, das bestimmt, wie lange du investieren willst und natürlich auch, wie viel Geld du beiseite legen kannst. Dieses Ziel sollte auch einen Zeitplan beinhalten. Denn dann kannst du sagen: Okay, in 10 Jahren möchte ich eine Menge X an Geld haben und ich habe 50 €, die ich pro Monat beiseite legen kann. Sobald du dein Ziel festgelegt hast macht es durchaus Sinn, dir Alternativen zum Sparkonto anzuschauen und dich mit dem Investieren zu beschäftigen. Von dort aus kommst du schnell dazu, in die Aktienmärkte zu investieren, einzelne Aktien zu kaufen, Fonds zu kaufen. Besonders Fonds sind eine gute Möglichkeit für jemanden, der wenig Geld zur Verfügung hat, einen guten Zugang zum Aktienmarkt zu finden.

CF: Stell dir vor, wir haben zwei Szenarien, eines ist kurzfristig - in 5 bis 10 Jahren möchte ich mir ein Auto kaufen. Das andere ist das Sparen für den Ruhestand. Wenn man diese beiden Szenarien betrachtet, wie sollte man anfangen, über Investitionen nachzudenken?

Anne: Wenn du an den Ruhestand denkst, hast du einen langen Weg vor dir. Du hast eine lange Zeitspanne, was bedeutet, dass du dir ein großes “Aktienengagement” leisten kannst. Und es ist sehr empfehlenswert, dass du das tust. Du kannst zum Beispiel dein ganzes Geld in einen weltweit investierenden Aktienfonds stecken. Das ist ein guter Weg, um anzufangen. Du kannst allerdings auch - wenn du dich mit dem Thema ein bisschen wohler fühlst - "aggressiver" sein und in thematische Fonds gehen. Thematische Fonds erlauben es dir, in Bereiche zu investieren, die dich wirklich interessieren, oder die sich zum Beispiel mehr auf Technologieunternehmen konzentrieren. Wenn du also für deinen Ruhestand investierst, kannst du wirklich proaktiv und viel aggressiver sein, weil du viel Zeit hast.

Wenn du nur einen kürzeren Zeithorizont anstrebst - sagen wir mal 5 bis 7 Jahre - würde ich immer noch auf Aktien setzen. Allerdings würde ich mich für einen Fonds entscheiden, der etwas breiter diversifiziert ist. Das könnte typischerweise ein weltweit investierender Fonds sein, oder ein Fonds, der sich auf europäische Aktien konzentriert.

CF: Wie viel Geld sollte ich also zur Seite legen? Und wie sollte ich meinen Zeitrahmen festlegen?

Anne: Ich denke, die grundlegenden Fragen, die du dir stellen solltest, sind: Was ist es, das du erreichen willst? Wie viel Zeit hast du? Wie viel Geld hast du zur Verfügung? Und dann solltest du einfach loslegen.

Viele Menschen machen den Fehler, dass sie zu viele Informationen haben wollen. Sie schauen sich jedes YouTube-Video an, hören sich jeden Podcast an, den es gibt, aber am Ende - investieren sie nicht. Du musst also verstehen, dass du diesen Schritt gehen solltest.

Außerdem ist es wichtig zu verstehen, dass du wenn du Investor*in wirst  ein größeres Risiko hast – auch wenn du im Vergleich zu einem traditionellen Sparkonto viel mehr Geld verdienen kannst. Deshalb schlagen wir vor:Formuliere dein Ziel, formuliere deinen Zeitrahmen, denn der beste Weg um dein Risiko zu minimieren, ist zu wissen, dass du dein Geld nicht morgen brauchst. Wer weiß, vielleicht geht es morgen an der Börse abwärts und du musst plötzlich aussteigen, weil du Geld investiert hast, das du unbedingt brauchst um dein Auto zu zahlen. Das ist keine gute Idee. Deine Basis sollte darum immer sein, dir einen Notgroschen aufzubauen und ein paar Monate Ersparnisse zu haben, auf die du bei Bedarf zugreifen kannst. Den Rest kannst du (und solltest du) investieren. Denn der beste Weg, um einen möglichen Abschwung am Aktienmarkt zu bewältigen, ist: viel Geduld undZeit, sowie zielgerichtetes Investieren.

CF: Welche Risiken gibt es? Was sind die Schattenseiten des Investierens?

Anne: Nun, es könnte sein, dass du 10.000 € in einen weltweiten Aktienfonds investierst. Typischerweise, abhängig von der Art der Fonds, wird es einige Gebühren geben, die mit dem Investieren verbunden sind. Wenn du dich einen Monat, nachdem du deine 10.000 € investiert hast, dazu entscheidest, wieder aus diesem Fonds auszusteigen, kann es natürlich passieren, dass du feststellst, dass die 10.000 aktuell nur noch 8.000 € wert sind. Es kann immer sein, dass wenn der Aktienmarkt fällt, deine Investitionen folgen. Das ist etwas, das du vermeiden willst. Wie? Mit langfristigem Investieren. Du solltest darauf achten, nicht zu kurzfristig zu denken, denn das ist kein wirkliches Investieren, das ist Spekulation.

CF: Menschen die mit diesen Themen nicht vertraut sind denken beim Investieren oft an "The Wolf of Wall Street", also eine Art Glücksspiel. Was ist also der Unterschied zwischen Investieren und Spekulieren?

Anne: Zunächst einmal war das ein Unfug, dieser Film. Sie setzten wirklich auf kleine Aktien, auch “Penny Stocks” genannt und nicht auf die Apples oder Googles dieser Welt. Investieren ist, wenn du ein Ziel vor Augen hast. Du setzt auf geregelte Anlagen, wie zum Beispiel einen Fonds, oder Aktien, mit einem bestimmten Zeithorizont.

Spekulation bedeutet, dass du versuchst den Markt zu timen. Du willst also zum richtigen Zeitpunkt einsteigen und wieder aussteigen, und gehst viel größere Risiken ein. Professionelle Investor*innen versuchen es oft, aber normalerweise haben sie keinen Erfolg beim "Spekulieren auf das Timing des Marktes", wie wir es gerne nennen. Ich denke also, das ist der Unterschied. Du nutzt andere Vorgehensweisen, schaust dir dein Portfolio jeden Tag an und versuchst, zum richtigen Zeitpunkt ein- und auszusteigen. Es ist ein Spiel. Nimm die GameStop Aktie. Das ist ein aktuelles Beispiel, wo sich Leute in einem Internetforum zusammengetan haben und den Preis hochgepusht haben. Wenn du zur richtigen Zeit eingestiegen bist, dann hast du Geld verdient und wenn du unter den Letzten warst, dann hast du das Rennen verloren.

CF: Was würdest du sagen ist ein sicherer Weg für jemanden, der nicht am Spekulieren interessiert ist? , ein sicherer Weg ist, ein langfristiges Investitionsziel vor Augen zu haben?

Anne: Ich denke, ein wichtiger Punkt ist, ein langfristiges Investitionsziel vor Augen zu haben damit weniger Risiko einhergeht. Ein zweiter wichtiger Punkt ist, regulierte Produkte zu kaufen, wie einen Fonds oder einen ETF. Ein ETF ist eine Version eines Investmentfonds. ETFs sind Investmentprodukte, die du als Privatanleger*in sicher kaufen kannst, weil sie reguliert sind und der Fondsmanager regelmäßig berichten muss, was er mit dem Geld macht, das ihm anvertraut wurde. Außerdem gibt es jede Menge Regeln und Vorschriften.

Es gibt natürlich auch andere Investmentmöglichkeiten, auf die du spekulieren kannst, wie Hedge-Fonds oder Hol-Fonds, die von Natur aus viel riskanter sind. Deshalb denke ich - und ich bin schon sehr lange in diesem Geschäft - dass es eine gute Idee ist, in einen Fonds zu investieren. Weil diese Art von Investmentvehikel sehr reguliert ist, anstatt strukturierte Anleihen zu kaufen.

CF: Was denkst du als Investmentexpertin über Impact Investing und die Einbeziehung deiner Werte in deine Investitionsentscheidungen?  

Anne: Ich denke, dass es ein super guter Weg ist, sein Geld zu investieren. Und ich denke, dass besonders Frauen sehr an nachhaltigem Investieren interessiert sind. Wenn dir also zum Beispiel der Klimawandel wichtig ist, oder du dich für gerechte Arbeitsgesetze, oder Diversity einsetzen möchtest, dann gibt es viele Wege das mit deinen Investments zu tun! Mittlerweile gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, je nach deinen persönlichen Werten und Präferenzen, nachhaltig zu investieren und ich denke, dass es eine gute Idee ist, das zu tun.

Die kommenden Generation sind außerdem viel bewusster wenn es um Nachhaltigkeit geht. Sie wissen was vor sich geht und wollen ihr Geld aktiv in nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen Investieren. Auch die Industrie selbst hat sich dementsprechend schon verändert. Es gibt viel mehr Investmentprodukte, die sich auf ESG konzentrieren – also ökologische, soziale und Governance-Aspekte. Der Trend ist wirklich riesig. Auch in Zukunft wird mehr und mehr Geld in diese Art von Fonds und Aktien fließen. Das kann dir als Investor*in natürlich auch ein gewisses Momentum verschaffen, wenn du so willst.

CF: Lass uns über Frauen, Investments und den finanziellen Gender Gap sprechen. Warum ist es wichtig, diesen zu schließen?

Anne: Nun, ich denke, es ist sehr wichtig, dass Frauen sich um ihr Geld kümmern. In Europa und vor allem in Deutschland kümmern sich die meisten Frauen nicht wirklich um ihr Geld. Das hat mehrere Gründe. Einer davon ist die Tradition. Die meisten Frauen hier neigen dazu, sobald sie Mütter geworden sind, sehr wenig zu arbeiten, wenn überhaupt. Das vergrößert ihre Rentenlücke, weil sie sehr wenig aktives Einkommen haben. Aber auch davor verdienen Frauen tendenziell weniger als Männer und sparen mehr, als sie investieren. Das ist ein super wichtiges Thema und mit herMoney versuchen wir Frauen dazu zu motivieren, sich um ihre eigene finanzielle Situation zu kümmern und sich die notwendigen Informationen zu suchen. Und genau diese wichtigen Grundlagen Informationen bieten wir ihnen auf vielfältige Art und Weise. Im Durchschnitt sind Frauen nämlich sogar mehr daran interessiert zu verstehen, in was sie investieren, was an sich eine gute Sache ist. Allerdings neigen sie oft dazu, es “zu gut verstehen zu wollen”. Sie prüfen alles mögliche und denken noch einmal nach und investieren dann oft trotzdem nicht. Also wollen wir sie ermutigen indem wir sagen, guckt mal, investieren ist kein Hexenwerk. Hier sind einige Grundlagen, fang einfach mit einem kleinen Betrag an, eröffne ein Konto bei einem Broker und leg einfach los! Es ist wie das Lernen einer neuen Sprache. Du fängst an und lernst ein bisschen mehr, du liest mehr, du wirst anspruchsvoller. Und genau das ist es, was wir mit herMoney versuchen.

"Investieren ist keine Neurochirurgie. Verschaff dir die Grundlagen, fang mit einem kleinen Betrag an, eröffne ein Konto bei einem Broker, und leg einfach los! Es ist wie eine neue Sprache zu lernen."

– ANNE CONNELLY, GRÜNDERIN UND CEO

Investieren ist immer noch ein großes Tabu. Die Leute reden nicht wirklich darüber, besonders in Beziehungen. Es ist für viele, vor allem für Frauen, eine Herausforderung, das Thema anzusprechen. Also versuchen wir sie dazu zu ermutigen und auch zum Beispiel ihr Gehalt besser zu verhandeln und darauf zu achten, welchen Job sie annehmen. Es hilft schon ein wenig über das Einkommenspotenzial deiner Rolle nachdenken, denn der größte “Vermögenswert”den du besitzt, ist deine eigene Möglichkeit, Geld zu verdienen. Du kannst dein größter Fan sein. Und das Humankapital, wie wir es beruflich nennen, kann einen riesigen Einfluss haben, auf den du verzichtest, wenn du dein Gehalt nicht verhandelst, oder wenn du aufgibst zu arbeiten. Es ist mir ein Rätsel, dass so viele Frauen immer noch nicht darüber nachdenken. Deshalb versuchen wir, ihnen etwas Mut zu machen. Nicht um ihnen vorzuschreiben, wie sie ihr Leben leben sollten, sondern einfach um die finanziellen Auswirkungen zu bedenken. Meiner Erfahrung nach - und die Statistiken sagen das Gleiche - ändert sich das Spiel, wenn Kinder kommen. Das ist der Zeitpunkt, an dem man als Frau achtsam sein muss, denn dann treten die meisten Frauen in ihrem Berufsleben zurück und übernehmen eine größere Rolle in der Kindererziehung. Es gibt viel zu bedenken wenn man Mutter wird. Es ist ein großes, lebensveränderndes Ereignis, also macht es Sinn schon vorher ein bisschen darüber nachzudenken.

CF: Deine letzten Worte zum Thema Investieren - oder warum Menschen investieren sollten?

Anne: Ja, fang einfach an! Was wirklich wichtig ist, ist, dich zu informieren. Dazu kannst du auf herMoney und anderen Webseiten die Grundlagen lernen. Also, wie fange ich mit dem Investieren an, anstatt zu sparen? Wie bringe ich meine Finanzen in Ordnung und wie behalte ich sie im Auge? Und ganz wichtig: Sei nicht so spekulativ, dass du am Ende dreimal am Tag auf deine Investitionen schaust. Wie wir schon sagten, das ist kein Investieren, das ist Spekulation. Aber lerne deinen eigenen Weg, wenn auch nur mit kleinen Beträgen am Anfang (mittlerweile gibt es ja viele Apps die dir das erlauben), also mach es einfach.

Über herMoney:

HerMoney ist ein unabhängiges Finanzinformationsportal für Frauen, das sie ermutigt, Eigenverantwortung für ihre finanzielle Zukunft zu übernehmen und finanziell unabhängig zu werden. Es bietet Informationen zu Themen rund um Geld, Karriere, Versicherungen, Ruhestand und vielem mehr, verfasst von erfahrenen Finanzjournalistinnen.

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