Nachhaltige Banken: Die Zukunft des Bankwesens analysiert

Nachhaltige Banken: Die Zukunft des Bankwesens analysiert

Ein Guide für eine nachhaltige Zukunft des Bankwesens

Rebecca Pflanz

Rebecca Pflanz

Jun 22, 2021

·

10

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Sind nachhaltige Banken die Zukunft? Während sich der Übergang zu einer Netto-Null-Wirtschaft beschleunigt, wird eine Sache schmerzlich klar: Wir stehen vor einem Klimanotstand, der kollektives Handeln erfordert, und der Bankensektor wird dabei eine zentrale Rolle spielen müssen.

Als einige der mächtigsten Institutionen der Welt – mit vielen Billionen Euro an Vermögenswerten unter ihrer Aufsicht – spielen die Banken eine entscheidende Rolle bei der Verteilung finanzieller Ressourcen.

Während ihre Finanzdienstleistungen immer noch zu oft genutzt werden, um Unternehmen und Industrien zu finanzieren, die der Umwelt schaden, können sie auch mächtige Agenten des Wandels sein.

Wie (un)nachhaltig ist der Bankensektor also derzeit, welche alternativen Banken gibt es bereits und was kann getan werden, um das Bankwesen in Zukunft nachhaltiger zu gestalten?

Los geht's!

Speed Read:

1. Es ist dringend notwendig, dass der Bankensektor seinen Status Quo ändert und sich von fossilen Brennstoffen trennt. Große europäische Banken haben €532 Milliarden an fossilen Brennstoffen angehäuft - das entspricht 95% ihres gesamten Eigenkapitals - und würden einen plötzlichen Wertverlust nur schwer verkraften.

2. Obwohl viele Banken Net-Zero Versprechen gemacht haben, besteht eine Kluft zwischen diesen Versprechen und den tatsächlichen Strategien, einschließlich der Maßnahmen, wie die Net-Zero-Ziele (Netto-Null-Ziele) erreicht werden können.

3. Eine paar nachhaltige Banken haben schon innovative Geschäftsmodelle eingeführt um dieses Problem in Angriff zu nehmen, beispielsweise anhand von Investitionen in nachhaltige und soziale Projekte. Wie streng ihre Nachhaltigkeitskriterien sind, variiert jedoch von Bank zu Bank.

4. Die Zukunft verlangt nach einer "Bad Banking"-Struktur, um den Niedergang von klimaschädlichen Industrien zu managen. Diese sollten eine Alternative zu den Schwarz-Weiß-Optionen “von fossilen Brennstoffen trennen”, oder “fossile Brennstoffe erhalten” bieten.


Warum nachhaltige Banken? Der CO2e-Fußabdruck von Banken

Bestimmt kennst du das Sprichwort "Jeder Cent zählt". Dieses alte Sprichwort ist nicht nur hilfreich, wenn du versuchst, Geld zu sparen, sondern es lässt sich auch auf die Rolle der Finanzen bei der Bekämpfung des Klimawandels anwenden.

Denn wenn es darum geht, den Klimawandel zu bekämpfen, zählt wirklich jeder Cent. Und dabei geht es nicht nur um das Geld, das du für Bio-Produkte ausgibst oder in Investitionen steckst – sondern es beginnt schon mit dem Geld auf deinem Bankkonto.

Mittlerweile ist es eine bekannte Tatsache, dass die meisten Banken ihr Geld nicht auf die “umweltfreundlichste Art und Weise” anlegen - tatsächlich ist meistens sogar das Gegenteil der Fall. Um genauer zu sein: Die 60 größten Banken der Welt haben in den 5 Jahren seit dem Pariser Abkommen fossile Brennstoffe in Höhe von $3,8 Billionen finanziert.

Das bedeutet, dass das Geld auf deinem Sparkonto höchstwahrscheinlich von deiner Bank genutzt wird, um damit unter anderem auch in klimaschädliche Industrien zu investieren,die du vielleicht nicht unterstützen möchtest, wenn dir das Klima am Herzen liegt. Letztendlich bedeutet dies, dass deine Ersparnisse, während sie ganz unscheinbar auf deinem Bankkonto liegen, tatsächlich einen hohen Fußabdruck haben, den du weder kontrollieren, noch reduzieren kannst.

So funktioniert’s:

Nachhaltige Banken: Die Zukunft des Bankwesens analysiert
QUELLE: BANKING ON CLIMATE CHAOS STUDY, 2021

In letzter Zeit ist jedoch der Druck hinzu strengeren Klimazielen gewachsen, da mehr und mehr Aktivist*innen Banken dazu drängen, ihre Investitionen in fossile Brennstoffe zu reduzieren und Emissionen aus ihren finanzierten Aktivitäten offenzulegen.

Viele Banken weltweit erkennen mittlerweile, dass ihr zukünftiger Erfolg von ihren heutigen Klimazielen abhängt. Tatsächlich haben sich die sechs größten Banken der USA - darunter Wells Fargo, Goldman Sachs, Citigroup, Bank of America, JP Morgan Chase und Morgan Stanley - alle dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2050 keine CO2e-Emissionen mehr zu verursachen. Dieses Ziel umfasst alle Geschäftsbereiche der Banken sowie die von ihnen finanzierten Projekte und Unternehmen.

Zusätzlich kündigte auch die Deutsche Bank ihr Ziel an, nachhaltige Finanzierungen und Investitionen von mehr als €200 Milliarden ($244 Milliarden) zu ermöglichen, um der jüngsten Kritik von Greenpeace und Urgewald zu nicht ausreichenden Klimazielen zu begegnen.

Bedeutet dies also, dass der Bankensektor endlich grün wird? Nicht unbedingt.

Was steckt hinter den Net-Zero-Versprechen der Banken?  

Obwohl diese Bewegung auf den ersten Blick wie ein echter Fortschritt aussieht, sind die Ziele nicht unbedingt so ehrgeizig, wie sie klingen.

Tatsächlich war die Finanzierung fossiler Brennstoffe im Jahr 2020 sogar höher als im Jahr 2016. Laut dem Bericht Banking on Climate Chaos 2021nehmen die Investitionen in fossile Brennstoffe sogar zu, da die Zeit zur Bewältigung der Klimakrise immer knapper wird.

Ein neuer Bericht des Rousseau Instituts, Friends of the Earth France und Reclaim Finance zeigt, dass die Anlagen in fossile Brennstoffe nicht nur schwindelerregende 95% des gesamten Eigenkapitals der europäischen Banken ausmachen - sondern, dass diese Banken auch Schwierigkeiten hätten, einen plötzlichen Wertverfall zu verkraften. Würden fossile Brennstoffe aufgrund einer schnellen grünen Transformation 80% ihres Wertes verlieren, wäre das Eigenkapital der Deutschen Bank und der Commerzbank fast vollständig aufgebraucht.

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, stimmen die Versprechen der Banken nicht wirklich mit ihren Taten überein. Also lasst uns etwas Substanz aus der dünnen Luft sortieren: Was bedeutet "Net-Zero" überhaupt?

Was genau bedeutet Net-Zero?  

Um das Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen und damit die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, muss die Welt bis spätestens 2050aufhören, neue Treibhausgase in die Atmosphäre zu pumpen. Daher auch das "Net-Zero-Ziel" für 2050. Das bedeutet, dass alle verursachten Emissionen durch die Aufnahme einer gleichwertigen Menge CO2e aus der Atmosphäre ausgeglichen werden muss, so dass die Summe gleich null ist.

Das Problem, das sich bei diesem Net-Zero-Ziel ergibt, liegt jedoch im "Net"-Teil. Einige Industrien, wie z.B. Kohle, haben keine kohlenstoffarmen Alternativen. Um die entstehenden Emissionen trotzdem zu verhindern, oder auszugleichen müsste man 1) sich also entweder komplett von den Industrien trennen, 2) Wege entwickeln, um die Gase aus der Atmosphäre zu entfernen, oder 3) dafür bezahlen, diese Emissionen zu kompensieren (auch “Offsetting” genannt).

Die Net-Zero-Verpflichtungen vieler Unternehmen basieren zu einem großen Teil auf der letzten Option der CO2 Kompensation oder des “Carbon Offsettings”. Das beschreibt den Kauf von “Credits” in CO2e-reduzierende Projekten anderswo, in der Hoffnung, dass die Anbieter dieser Credits das Geld nutzen, um Bäume zu pflanzen oder Technologien zu entwickeln, die CO2e-Emissionen aus der Atmosphäre entfernen.

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind: Es wird unmöglich sein, dieses Ziel nur durch das Pflanzen von Bäumen zu erreichen.

Das Problem mit Kompensationsprogrammen ist, dass es einerseits schwer zu beweisen ist, wie viele CO2e-Emissionen durch Kompensationsprogramme wirklich reduziert werden, und dass es andererseits höchst unwahrscheinlich ist, dass solche Kompensationen in dem erforderlichen Umfang funktionieren.

Aus diesem Grund bedürfen “Net-Zero-Ziele” von Unternehmen und Industrien einer strengen Überwachung. Und dennoch haben Banken ihre Net-Zero-Ambitionen nur zögerlich konkretisiert.

Die Bank JP Morgan zum Beispiel besagt, dass die umweltschädlichsten Sektoren, die sie finanzieren, im Einklang mit den Pariser Klimazielenstehen. Schaut man allerdings genauer hin, stellt sich heraus, dass die Bank keinerlei Verpflichtungen auf Unternehmensebene festgelegt hat, um bis 2050 die Net-Zero-Ziele zu erreichen. Das ist alarmierend, denn die Scope-3-Emissionen (indirekte Emissionen, die durch die von der Bank finanzierten Unternehmen entstehen) sind der schwierigste, aber wichtigste Aspekt, um die Net-Zero-Ziele zu erreichen.

Nachhaltige Banken: Welche Banken sind wirklich nachhaltig?  

Den großen Banken zu vertrauen, dass sie ihre Net-Zero-Ziele bis 2050 erreichen, scheint ein ziemliches Wagnis zu sein. Welchen Banken kannst du dein Geld also anvertrauen, wenn du nicht unfreiwillig klimaschädliche Industrien unterstützen willst?

Das ist ziemlich knifflig, da Begriffe wie "nachhaltig", "umweltfreundlich" oder "ethische Investments" nicht geschützt sind. Es gibt keine einheitlichen Mindeststandards für nachhaltige Anlagelabels, das heißt, jede Bank kann selbst entscheiden, wie "grün" sie wirklich ist. Erst im Februar hat der deutsche Verbraucherschutz gegen die DekaBank geklagt, weil sie – so das Gerichtsurteil – Kunden mit dem “positiven Impact” ihres Impact Equity Fonds in die Irre geführt hätte.

Um gute nachhaltige Banken zu finden, musst du also etwas tiefer graben, als nur auf die schönen grünen Labels zu schauen.

In Deutschland macht dir das die Verbraucherzentrale ganz leicht. Laut ihrer Analyse gibt es derzeit 14 Banken in Deutschland, die ein besonderes Geschäftsmodell verfolgen, das auf ethischen und ökologischen Kriterien basiert. Allerdings erfüllen nur 5 der 14 Banken (Stand: 2020) alle von der Verbraucherzentrale definierten Nachhaltigkeits-Ausschlusskriterien.

Nachhaltige Banken im Vergleich
QUELLE: FAIR FINANCE GUIDE

Der Star-Performer und eine der bekanntesten nachhaltigen Banken ist die GLS Bank. Die Bank schließt Finanzierungen in klima- und umweltschädliche Industrien aus, zu denen beispielsweise Waffen, Kohle, Biozide und Pestizide, Gentechnik und vieles mehr gehören. Auch Unternehmen, die umstrittene Praktiken wie die Verletzung von Menschen- und Arbeitsrechten betreiben, werden nicht aufgenommen. Auf der "positiven Seite" listet die GLS Bank Geschäftsfelder wie Ernährung, erneuerbare Energien, Wohnen, Bildung und Gesundheit auf.

Die Strategie scheint erfolgreich zu sein: Im Jahr 2020 konnte die GLS Bank rund 50.000 neue Kund*innen gewinnen. Insgesamt haben Verbraucher*innen dem Institut bereits fast sieben Milliarden Euro anvertraut.

Die seit 2009 in Deutschland tätige nachhaltige Bank Triodos belegt mit 88% den dritten Platz im Ranking. Die niederländische Bank hat für wichtige Themen wie Klimaschutz, Menschenrechte und verantwortungsvolle Unternehmensführung eigene detaillierte Richtlinien und Ausschlusskriterien formuliert. Diese Prinzipien werden bei allen Aktivitäten der Bank angewendet, sowohl bei finanzierten Projekten sowie bei der eigenen Vermögensverwaltung. Ein nachhaltiges Banking von morgen stellt sich Michael Rebmann, PR-Manager bei der Triodos Bank, wie folgt vor:

"Die Banken-Branche muss weg davonkommen, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen und die Augen vor den Folgen zu verschließen. Stattdessen brauchen wir Banken, die gezielt und mit einer langfristigen Perspektive in nachhaltige Unternehmen investieren; Banken, die erst auf die sozial-ökologische Dimension blicken und dann auf die finanzielle. Wir sind überzeugt davon, dass sich ein solches Handeln auch langfristig positiv auf die finanzielle Rendite auswirkt.”

MICHAEL REBMANN, PR-MANAGER BEI TRIODOS BANK

Sein Geld einer grünen Bank zu geben, hat allerdings manchmal einen hohen Preis. So kostet ein Girokonto bei der GLS Bank für über 28 Jährige 8,80 € pro Monat, was deutlich mehr ist als ein Girokonto bei anderen Anbietern.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Das deutsche Banking-Startup Tomorrow gibt an, ausschließlich in nachhaltige und sozial verantwortliche Projekte zu investieren, trotzdem ist ihr Basis-Girokonto komplett kostenlos. Der Unterschied ist allerdings, dass Tomorrow selbst keine eigene Banklizenz hat, sondern den Drittanbieter Solarisbank nutzt.

Tomorrow gibt an, mit dem Geld ihrer Kund*innen ausschließlich Anleihen zu kaufen, die nachhaltige Projekte finanzieren, vom Ausbau erneuerbarer Energien bis hin zum Schutz von sauberem Trinkwasser. Elena Stark, Impact Managerin bei Tomorrow, erklärt:

"Mit 43 Ausschlusskriterien und mehr als 60 Positivkriterien haben wir aufbauend auf den SDGs der UN ein umfassendes Rahmenwerk entwickelt, das uns ermöglicht, Investmentmöglichkeiten zu bewerten. Diese Kriterien reichen vom Ausschluss von fossiler Energieerzeugung bis hin zur Förderung von digitaler Bildung und Klimaschutz. Nur wenn gegen keins der Ausschlusskriterien maßgeblich verstoßen wird und mindestens eins der Positivkriterien gefördert wird, stellen wir das Investment unserem Nachhaltigkeitsbeirat vor, welches dann über die finale Aufnahme in unser Investmentuniversum entscheidet."

ELENA STARK, IMPACT MANAGERIN BEI TOMORROW

Eine genauere Übersicht über die 5 besten nachhaltigen Banken findest du auch in diesem Beitrag.

Zukunftsausblick: Warum wir weiterhin "Bad Banks" brauchen werden

Ist es jetzt also an der Zeit, fossile Brennstoffe von heute auf morgen in der Vergangenheit zu lassen, zu einer nachhaltigen Bank zu wechseln und dann wird in Zukunft schon alles grün und gut?

Ja und nein. Ganz so einfach ist es leider nicht.

Auch wenn es stimmt, dass die Wirtschaft - und damit auch die Banken - sich so schnell wie möglich von fossilen Brennstoffen trennen müssen, um auch nur die geringste Chance zu haben, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, gibt es noch einige große Hürden zu überwinden. Denn die Kohle-, Öl- und Gasindustrie wird nicht einfach von einem Tag auf den anderen verschwinden. Tatsächlich wird es Jahre dauern, um sich von Kohle und anderen klimaschädlichen Industrien zu trennen.

Das Problem ist, dass mit der Beschleunigung des Übergangs zu Net-Zero immer mehr solcher Vermögenswerte als "gestrandet" gelten werden. Vereinfacht ausgedrückt sind sogenannte “stranded assets” Vermögenswerte, die sich aufgrund der Veränderungen, die mit der Energiewende einhergehen, als weniger wert erweisen als erwartet.

Das bedeutet auch, dass diese Vermögenswerte (wie beispielsweise Kohle) höchstwahrscheinlich verkauft und zum Beispiel privaten Eigentümern überlassen werden, die aus Sicht des Planeten bestimmt nicht gut sind. Diese neuen Eigentümer könnten sogar versuchen, die Lebensdauer der Kohleminen zu verlängern, anstatt sich aktiv von ihnen zu trennen.

Es wird daher von Branchenexperten argumentiert, dass ein anderes Modellbenötigt wird - sozusagen eine "Bad Bank"-Struktur, um den Untergang von klimaschädlichen Industrien zu managen. Damit ist eine Bankenstruktur gemeint, die eine Alternative zu den Schwarz-Weiß-Optionen bietet, sich entweder sofort von fossilen Brennstoffen zu trennen oder sie zu behalten. Eine Bankenstruktur mit der richtigen Finanzierung, Transparenz und Unternehmensführung, die anerkennt, dass dieser Prozess 15 Jahre dauern könnte.

Fazit: Sind nachhaltige Banken die Zukunft?

Es wird immer offensichtlicher, dass der Bankensektor seinen Status Quo ändern und sich von fossilen Brennstoffen trennen muss, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass fossile Brennstoffe uns noch eine Weile begleiten werden. Egal wie sehr wir uns wünschen, dass sie sich sofort in Luft auflösen – es wird noch ein paar Jahre, eine beträchtliche Menge an Finanzmitteln und eine strenge Steuerung brauchen, um sie verschwinden zu lassen.

Welche Form eine solche "Bad-Banking"-Struktur auch immer annehmen mag - ob sie von der Europäischen Zentralbank verwaltet und finanziert wird oder auf eine andere Art und Weise - sie wird für einen erfolgreichen Übergang in eine grünere Zukunft benötigt werden.

Aber bevor das passiert, kannst du dich schon heute für den Wandel einsetzen. Du fragst dich wie? Indem du die Kontrolle über dein Geld übernimmst! Schreibe deiner Bank und fordere sie auf, sich von fossilen Brennstoffen zu trennen, mach deine Recherche und wechsle zu einer nachhaltigen Bank.

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