Tesla und die Umwelt: Ist das Unternehmen wirklich ein Klimaheld?

Tesla und die Umwelt: Ist das Unternehmen wirklich ein Klimaheld?

Tesla wird mit seinen Elektrofahrzeugen und Solarzellen als Retter unserer Umwelt dargestellt. Aber es gibt einige Aspekte, die doch nicht so nachhaltig sind.

Theresa Bender

Theresa Bender

Jul 6, 2021

·

15

min read

Tesla und Umwelt: Passt das zusammen?

Alle lieben Tesla, oder? Die heldenhafte Geschichte eines kleinen Unternehmens, das 2003 von ein paar Ingenieuren mit der Idee gegründet wurde, den Transport nachhaltiger zu gestalten, hat die gesamte Automobilindustrie durcheinander gebracht und ist heute über 440 Milliarden Dollar wert -- mehr als jeder andere Autohersteller der Welt. Man muss Tesla einfach lieben.  

Doch während Elon Musk, der berühmt, berüchtigte CEO von Tesla, seine Zeit gerne damit verbringt, das Image Tesla's auf Twitter und in Podcasts zu "verkaufen", gibt es einige Dinge, die der Elektrofahrzeug-Gigant (EV) nicht gerne kommuniziert.

Insbesondere eine Sache: wie umweltfreundlich Tesla wirklich ist.

Denn was nur wenige wissen, ist, dass es seit einigen Jahren immer wieder Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit und der Geschäftspraktiken des milliardenschweren Unternehmens gibt; eines Unternehmens, das eigentlich mit der Vision von Nachhaltigkeit gegründet wurde.

Also, ist Tesla gut für die Umwelt? Oder handelt es sich um Greenwashing? Lies weiter, während wir Tesla's Ansatz zur Nachhaltigkeit genauer unter die Lupe nehmen!

Der Speed Read:

1. Das bekannteste Produkt von Tesla, die Elektrofahrzeuge, sind tatsächlich umweltfreundlicher als herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotor. Obwohl die Produktion von Elektroautos mehr Emissionen verursacht, sind sie im Durchschnitt nach etwa 20.000 Meilen auf der Straße umweltfreundlicher, da sie weitaus weniger pro gefahrener Meile ausstoßen.

2. In den vergangenen Jahren sind immer wieder schwere Vorwürfe gegen Tesla in den Medien aufgekommen. Diese beziehen sich vor allem auf die Herstellung der Batterien, welche mit Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit und extrem hohen Wasserverbrauch in Verbindung gebracht werden konnte.

3. Auf Grund dieser Vorwürfe und fehlender Kommunikation und Transparenz von Seiten Teslas wurde das Unternehmen aus einem wichtigen, australischen Nachhaltigkeit-Fonds entfernt und hat in mehreren Ratings sehr schlechte Noten im Bezug auf Offenlegungen und Nachhaltigkeit erhalten.

Ein paar Worte zum Thema "Umwelt und Nachhaltigkeit"

Das Wichtigste zuerst: Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich?

Obwohl das Wort "Nachhaltigkeit" oft mit Emissionen, Treibhausgasen und Klimakatastrophen in Verbindung gebracht wird, gibt es tatsächlich mehrere andere Bereiche, die unter diesen allgemeinen Begriff fallen.

Die wohl bekannteste und am meisten akzeptierte Definition von Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung ist die der UN-Weltkommission für Umwelt und Entwicklung:

"Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart erfüllt, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen."

UN WELTKOMISSION FÜR UMWELT UND ENTWICKLUNG

Meistens wird diese Definition weit auf den Klimawandel angewandt, weil dieser von früheren Generationen verursacht wurde und zukünftigen Generationen schadet. Das Gleiche gilt aber auch für die physische Gesundheit (z. B. durch schlechte Arbeitsbedingungen), die Einhaltung von sozialer Gerechtigkeit (z. B. Vermeidung von Rassismus und Klassenunterschieden) und vieles mehr.

Die University of California, Los Angeles, bietet daher eine breitere Definition dessen, was Nachhaltigkeit ist:

"[Nachhaltigkeit ist] die Integration von ökologischer Unversehrtheit, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vitalität, um prosperierende, gesunde, vielfältige und widerstandsfähige Gemeinschaften für diese und künftige Generationen zu schaffen. Die Praxis der Nachhaltigkeit erkennt, wie diese Themen miteinander verbunden sind und erfordert einen systemorientierten Ansatz und eine Anerkennung der Komplexität."

UNIVERSITY OF CALIFORNIA, LOS ANGELES

Folgt man dieser Definition, wird deutlich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ökologische Faktoren betrachtet. Stattdessen ist ein systemischer Denkansatz erforderlich, wenn man über Nachhaltigkeit spricht.

Das bringt uns zu Tesla.

Tesla und Umwelt: Sind Elektroautos wirklich besser für die Umwelt?

Bevor wir uns die Geschäftspraktiken von Tesla genauer ansehen, beginnen wir mit dem Offensichtlichsten: dem Produkt.

Tesla stellt Elektroautos, Batterien, Solardächer und -paneele her - und sogar Herrenbekleidung.  Vorerst stellen wir uns aber die Frage: Sind Elektroautos wirklich besser für die Umwelt im Vergleich zu herkömmlichen Autos?

Theoretisch, ja.

Elektrofahrzeuge werden seit langem als eine der Lösungen zur Reduzierung der negativen Kohlenstoffauswirkungen des Transportsektors betrachtet, der derzeit fast 25% der Gesamtemissionen in Europa ausmacht.

EU Treibhausgas Emissionen
QUELLE: EUROSTAT

Während also Elektroautos im Allgemeinen als "grün" gelten, muss man bedenken, dass sie erst hergestellt werden müssen -- ein Prozess, der an und für sich Emissionen verursacht.

Eine Studie des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit untersuchte die Umweltbilanz von Benzin-, Diesel- und Elektrofahrzeugen über ihre gesamte Lebensdauer (Produktion, Nutzung und Entsorgung). Dabei stellte sich heraus, dass die Produktion von Elektroautos -- vor allem wegen der Batterien -- zunächst deutlich mehr Treibhausgase verursacht, nach einigen Jahren sind E-Fahrzeuge aber deutlich umweltfreundlicher als Fahrzeuge mit klassischen Verbrennungsmotoren.

Tatsächlich sind die gesamten Treibhausgasemissionen eines Elektrofahrzeugs etwa 30% niedriger als die eines Benziners und etwa 23% niedriger als die eines Dieselfahrzeugs.

Vergleich von Emissionen nach Fahrzeugtyp
QUELLE: BUNDESMINISTERIUM FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT

Eine Untersuchung des Wall Street Journal kam beim Vergleich eines Tesla Model 3 mit einem Toyota RAV4 zu einem ähnlichen Ergebnis. Einerseits fand das WSJ heraus, dass der Tesla, bevor er tatsächlich auf den Straßen rollt, 65 % mehr Emissionen ausstößt als der RAV4. Andererseits stößt der Tesla nach der Auslieferung nur 34% der Emissionen aus, die der Toyota für jede gefahrene Meile benötigt.

Somit ist der Tesla nach nur 20.600 Meilen bereits umweltfreundlicher als sein Gegenstück.  

Aber es kommt noch besser.

Einer der wichtigsten Faktoren, der die Emissionen von Elektroautos maßgeblich beeinflusst, ist der Strom, der für die Herstellung und den Betrieb benötigt wird -- ein Aspekt, der von Land zu Land unterschiedlich ist.

In einem Land wie China, wo ein Großteil des Stroms noch mit Kohle erzeugt wird, ist die Produktion und der Betrieb von Elektroautos viel schädlicher als beispielsweise in Norwegen, wo der Fokus auf erneuerbaren Energien liegt.

Nachdem du nun diese Fakten über die Emissionen von Elektroautos kennst, hier ein paar kontroverse Denkanstöße:

Auch wenn Tesla es nicht in der Hand hat, mit welchem Strom die Autos betrieben werden, so können sie doch entscheiden, wo sie die Autos herstellen wollen und damit auch, welche Energiequellen sie letztlich dafür nutzen.

Aktuell plant Tesla neue Fabriken -- eine Erweiterung in China und eine komplett neue Gigafactory in Indien. China bezieht 56,8 % seiner Energie aus Kohle, Indien ist ebenfalls stark auf Kohle angewiesen und baut ungeachtet des Klimawandels sogar neue Kohlekraftwerke.

Während Tesla also behauptet, es ginge darum, "die Welt zu retten", sind dies die umweltfreundlichsten Standorte, um eine Fabrik zu bauen?

Über Bodenschätze und Produktion

Wie bereits beschrieben, sind Batterien ein Bestandteil von Elektroautos, und ihre Produktion trägt einen großen Teil zu den Umweltauswirkungen von Elektroautos bei.

Abgesehen von der Energie, die zu ihrer Herstellung benötigt wird, gibt es allerdings auch einen Bedarf an seltenen Metallen.

Etwa 13 Kilogramm Kobalt und Lithium werden benötigt, um eine Batterie mit einer Kapazität von 90 Kilowattstunden herzustellen. (Zum Vergleich: Das Model S von Tesla hat eine Batterie mit 83 kWh.)

Dies wirft eine Reihe von Fragen auf, wie Tesla umweltfreundlich produzieren kann.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2015 könnte die Produktion von Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2050 problemlos 74 bis 248 % der weltweiten Lithiumreserven aufbrauchen (zur Berechnung wurden zwei verschiedene Szenarien verwendet, daher die unterschiedlichen Zahlen). Auch die Kobaltreserven könnten um 50 % reduziert werden.

Es stellt sich natürlich die Frage, ob diese Art der Produktion wirklich so umweltfreundlich sein kann, wenn die Ressourcen für wesentliche Bestandteile der Batterien knapp bemessen sind.

Hinzu kommt, dass bei der Gewinnung von Lithium große Mengen giftiger Chemikalien eingesetzt werden. In einem Artikel von Wired wird beschrieben, dass der Boden, der das Lithium enthält, dadurch stark kontaminiert wird - und das, obwohl nur 0,2 % des beanspruchten Bodens das wertvolle Metall enthalten. Die anderen 99,8 %, die nach der Lithiumgewinnung mit giftigen Chemikalien verseucht sind, werden wieder in die Natur gekippt. In Bolivien, Chile und Argentinien, bekannt als "Lithium-Dreieck", hat dies zu enormen Umweltproblemen wie Bodenverschmutzung und Wasserknappheit geführt.

Neben Lithium benötigt Tesla auch Kobalt für seine Elektrofahrzeuge, welches das Unternehmen neben anderen Tech-Giganten wie Apple, Dell und Microsoft in der Demokratischen Republik Kongo abbaut. Dort ist der Kobaltabbau mit schweren (und mehrfachen) Menschenrechtsverletzungen verbunden.  Und ja, wir sprechen hier von Kindern im Alter von 6 Jahren, die Kobalt für Teslas EVs für 3 Dollar pro Tag abbauen.

Daraus können wir also schließen: Allein durch den Abbau seltener Metalle verstößt Tesla nicht nur gegen eines, sondern gleich gegen mehrere der Sustainable Development Goals.

United Nations Sustainable Development Goals
QUELLE: UNITED NATIONS SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS

Natürlich ist dies nicht nur ein Problem von Tesla, sondern der gesamten Automobil- (und Tech-) Industrie. Nichtsdestotrotz kommt man nicht umhin, sich zu fragen, ob solche Praktiken - vor allem in Bezug auf die Menschenrechte - für ein Milliarden-Dollar-Unternehmen heute noch notwendig sind.

Aber die Liste der Kontroversen über Tesla’s Umwelteinfluss hört damit nicht auf. Neben dem Problem der seltenen Metalle gibt es noch ein weiteres wichtiges: Wasser.

Laut deutschen Medienberichten wird die neue Gigafactory von Tesla, die derzeit in Brandenburg gebaut wird, unglaublich viel Wasser verbrauchen.

Um genau zu sein: Die Fabrik in Brandenburg wird etwa 3,6 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr verbrauchen, was etwa 30 % des gesamten Wassers in der Region entspricht. Nach Ansicht von Expert*innen könnte dies sogar zu einer Wasserknappheit führen.

Neben diesen beiden Beispielen werden immer wieder weitere Vorwürfegegen Tesla erhoben:

Zum Beispiel, wie das Unternehmen plante, den Strom für die Gigafactory in Nevada durch Solarenergie zu beziehen, indem es 2014 mit dem Bau des "größten Solardachs der Welt" begann, es aber nicht schaffte, den Bau in 7 Jahren zu beenden -- obwohl das Solardach laut Musks Tweets bereits 2019 hätte fertiggestellt werden sollen. Bis heute ist nur ein wirklich kleiner Teil mit Solarzellen bedeckt.

Nicht zu vergessen die seltsame On-and-Off-Beziehung von Elon Musk mit dem Umweltsünder Bitcoin, an dem Tesla übrigens in einem Monat mehr verdient hat als mit Autoverkäufen in einem ganzen Jahr. Pikanter kann es kaum noch werden.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es trotz des extrem erfolgreichen Marketings von Tesla und der Tatsache, dass Elektroautos letztendlich die Zukunft des Transports prägen werden, einige Meldungen gibt, die Fragen aufwerfen, ob das Unternehmen Tesla wirklich so umweltfreundlich ist, wie es sein Marketing-Slogan suggeriert.

Tesla und Umwelt: Null Punkte in Nachhaltigkeit

Natürlich wurden all diese Fakten nicht nur von Teslas Fans und Kritiker*innen gesehen -- sie blieben auch in der Wirtschafts- und Finanzbranche nicht unbemerkt.

Nachdem Tesla es im Mai dieses Jahres endlich in den S&P 500 ESG-Indexgeschafft hatte, wurde das Unternehmen Anfang Juni prompt aus einem bedeutenden Nachhaltigkeitsfonds geworfen. BetaShares, ein großer australischer Fondsmanager mit einem Volumen von 17,5 Mrd. AUD, entfernte Tesla aus seinem Nachhaltigkeitsportfolio, nachdem das Unternehmen aufgrund von Arbeits- und Umweltbedenken in die Kritik geraten war -- ohne dafür eine Erklärung oder Stellungnahme liefern zu können.

Hierzu gehörte die oben erwähnte Gigafactory in Brandenburg, aber auch Musks Entscheidung, die Fabrik in Kalifornien entgegen den COVID-19-Anforderungen wieder zu eröffnen, eine Entscheidung, die Berichten zufolge dazu führte, dass 450 Menschen infiziert wurden.

Teslas mangelnde Kommunikation und Transparenz, die BetaShares letztlich dazu veranlasst hat, das Unternehmen in Frage zu stellen, ist eine anhaltende Bemängelung des Autoherstellers.

Die Transition Pathway Initiative, eine globale Initiative, die die Bereitschaft von Unternehmen für den Wechsel zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft bewertet, gab Tesla im Dezember 2017 eine Punktzahl von Null (0 ist die schlechteste; und 5 die beste). Die Punktzahl Null ist typischerweise für Unternehmen reserviert, die sich "des Klimawandels als Geschäftsproblem nicht bewusst sind (oder ihn nicht anerkennen)." Alarmierend, oder?

Man könnte denken "ach, das ist mehr als drei Jahre her, die Dinge müssen sich geändert haben!".

Anscheinend haben sich die Dinge aber nicht allzu sehr verändert: Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels hat Tesla immer noch nur einen einzigen Punkt:

TPI Automobilfirmen Übersicht
QUELLE: TRANSITION PATHWAY INITIATIVE

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: Wie kann dieses extrem schlechte Ergebnis bei einem Unternehmen anfallen, dessen Mission es ist, "den Übergang der Welt zu nachhaltiger Energie zu beschleunigen"?

Hab noch einen Moment Geduld:

Um Unternehmen zu bewerten, untersucht die Transition Pathway Initiative die Impact Reports (den von Tesla findet man hier) und andere Offenlegungen der jeweiligen Unternehmen und prüft sie auf Kohlenstoffreduktionsziele, aktuelle Emissionen und andere Metriken.

Im Impact Report von Tesla -- der aktuellste ist übrigens von 2019 -- wurden fast keine Daten veröffentlicht, sondern hauptsächlich Diagramme ohne genaue Zahlen.

Tesla hat es auch versäumt, offizielle Zahlen über seinen Wasserverbrauch oder seine Abfallmengen zu veröffentlichen. Darüber hinaus wird in dem Bericht nur kurz erwähnt, dass "sie derzeit daran arbeiten", das Recyclingsystem für ihre alten Batterien zu verbessern.

Tesla ist weit davon entfernt, transparent zu sein, und wo es keine Transparenz gibt, gibt es auch keine Nachhaltigkeit.

In einer Studie von Arabesque, die von Forbes analysiert wurde, landete Tesla in Bezug auf die Offenlegung und Transparenz von Unternehmen in den untersten 15%.

Wie kommt es, dass ein Unternehmen, das sich als "so umweltfreundlich" bezeichnet, kaum Zahlen oder Ziele in Bezug auf seine Emissionen, den Klimawandel und andere Ziele für nachhaltige Entwicklung veröffentlicht?

Jeder muss sich zu diesem Thema seine eigene Meinung bilden, aber was definitiv gesagt werden kann, ist, dass die Offenlegung von Tesla viele Fragen aufwirft.

Fazit: Tesla, ein Umweltfreund?

Seit Jahren wird Tesla als Klimaheld und Retter der veralteten, umweltfeindlichen Autoindustrie dargestellt. Und Elon Musk hat Elektrofahrzeuge sicherlich sexy gemacht, keine Frage!

Die Praktiken von Tesla sind jedoch äußerst fragwürdig und sollten berücksichtigt werden, wenn man darüber nachdenkt, eines der schicken Autos zu kaufen oder in das Unternehmen zu investieren.

Letztendlich können wir kein Schwarz-Weiß-Bild über Tesla malen -- zumindest nicht jetzt. Dennoch malt Tesla ungewollt sein eigenes Bild -- und derzeit ist es eher grau als grün.

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